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hier haben wir noch einige gute gründe fürs NICHTrauchen gesammelt:
weil schon ...
- nach 20 minuten NICHTrauchen: die herzfrequenz und die
körpertemperatur gleichen sich der eines NICHTrauchers an
- nach 8 stunden NICHTrauchen: giftiges kohlenmonoxid wird in den blutbahnen vollständig durch sauerstoff ersetzt
- nach 24 stunden NICHTrauchen: das herzinfarktrisiko nimmt deutlich ab
- nach 2 tagen NICHTrauchen: geruchs- und geschmackssinn haben sich spürbar regeneriert
- nach 3 tagen NICHTrauchen: die atmung hat sich wesentlich verbessert
- nach 3 monaten NICHTrauchen: die blutzirkulation und die lungenfunktion sind um ca. 30% gesteigert
- nach 9 monaten NICHTrauchen: die chronische reizung der nasennebenhöhlen und der raucherhusten sind verschwunden
- nach 2 jahren NICHTrauchen: das herzinfarkt- und das lungenkrebsrisiko sind drastisch gesunken
- nach 10 jahren NICHTrauchen: das lungenkrebsrisiko entspricht fast dem eines „echten“ NICHTrauchers
- nach15 jahren NICHTrauchen: das herzinfarktrisiko ist nun so gering wie bei einem NICHTraucher
Warten Sie also nicht länger mit der raucherentwöhnung!
und entscheiden Sie sich für ein
gesünderes und rauchfreies Leben!
in luft aufgelöst
nicht nur die kosten, sondern auch die "verlorene" zeit, sind unangenehme nebenwirkungen für raucher – und deren arbeitgeber.
martin winkelhofer, erfolgreicher NICHTraucher-coach , hat eine interessante berechnung aufgestellt:
ein durchschnittlicher raucher raucht ca. 20 zigaretten pro tag. gehen wir davon aus, dass 10 zigaretten während der arbeit konsumiert werden, für die je 5 minuten zeit aufgehen. das heißt, dass ein rauchender mitarbeiter 50 minuten pro tag mit dem rauchen beschäftigt ist. bei ca. 200 arbeitstagen pro jahr sind das 166 stunden. das entspricht ungefähr einer monatsarbeitszeit, die ein raucher nicht voll konzentriert arbeiten kann und abgelenkt ist. ein raucher kostet also der firma ein monatsgehalt; zugleich vermindert das rauchen den allgemeinen gesundheitszustand. raucher und raucherinnen fehlen häufiger und länger am arbeitsplatz und beanspruchen öfter medizinische dienste. nach chirurgischen eingriffen haben sie vermehrt komplikationen wegen schlechter wundheilung und atembeschwerden. wer raucht, erleidet häufiger knochenbrüche. auch weisen raucherinnen nach den wechseljahren eine geringere knochendichte auf. alles in allem sehr unangenehme perspektiven für raucher, aber auch für arbeitgeber.
für den raucher selbst sieht die rechnung noch schlechter aus: bei 20 zigaretten am tag beträgt der zeitaufwand im jahr 608 stunden. bei einem durchschnittlichen preis von €3,70 pro packung lösen sich für den raucher in einem jahr €1.350,- in luft auf.
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